„Dann war das
Zelt plötzlich bis nach hinten voll…“
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Deren Debütalbum „Destined Ways“ ist diesen
Juli erschienen und hat bereits viele positive Kritiken erhalten. Zu Recht –
denn ich war ziemlich beeindruckt von diesem herausragenden Start. Denn das tut
Neopera unter all den durchschnittlichen Symphonic-Metal-Neuerscheinungen der letzten
Zeit: Herausragen.
Die Band wurde 2011 von Jörn Schubert
gegründet, der vielen bereits durch Dark Age bekannt sein sollte.
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Durch diese explosive Mischung wies der
Auftritt auch ohne größere Schoweinlagen eine hohe Dynamik auf. Das alles
gerahmt von einem Vorhang, der wie für die Band gemacht erschien und der
sinnbildlich daher nicht zum letzten Mal über Neopera gefallen sein wird.
Nach dem Auftritt ging es zurück in den
Pressebereich, wo wir den Manager und unsere Interviewpartner (Interview am Ende der Seite) vor dem Gibson
Bus treffen wollten. Irgendwann kam dann ein nicht unattraktiver junger Mann mit
Dutt auf uns zu, den wir zuerst nicht als Jörn Schubert, der auf der Bühne
durch seine Supermähne aufgefallen war, erkannten. Tatsächlich hatte sich der
sympathische Gitarrist aber schnell vorgestellt und wir warteten gemeinsam auf
seinen Manager und seine Kollegin Nina, die kurzfristig noch als
Interviewpartnerin angekündigt wurde. Ein Gewinn, da es sich um das einzige
weibliche Mitglied der Band handelt und die Sopranistin gleichzeitig eines der
klassischen Elemente von Neopera verkörpert.
Als die beiden dann ankamen ergab sich
ein kleineres Problem: Der Gibson-Bus war durch Apocalyptica bereits besetzt.
Da dem Manager aber gleich der Einfall kam, es bei der Epiphone-Ausstellung
einen Pavillon weiter zu versuchen, konnte es mithilfe des freundlichen
Besitzers zum Glück schnell gelöst werden. Mehr noch: eine interessante und
auch passende Kulisse war geschaffen. Und schon fiel der Startschuss für unser
zweites Interview an diesem Freitag.
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v.l.n.r.: Nina, ich und Jörn |
In dem Interview sprechen wir
selbstverständlich über den erfolgreichen Wacken-Auftritt, über das Debütalbum „Destined
Ways“, die Entstehung der Band, die Verbindung von Klassik und Metal, den Sinn-
oder Unsinn von Vergleichen, die Überlegenschancen für eine gemeinsame Reise im
Tourbus:D, die Zukunftspläne der Band und über die Geschichten, die Jörn
Schubert, Master der modernen Oper;), mit seiner Musik erzählen will.
Fotos:
Das Interview:
Der Link zum Youtube-Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Ho4v3hw9mVc
Link zur Seite der Band:
http://www.neopera.com/
Fotos:
Das Interview:
Der Link zum Youtube-Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Ho4v3hw9mVc
Link zur Seite der Band:
http://www.neopera.com/
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